>whois Ronny Winkler_

Ich bin Ronny Winkler, Software-Entwickler aus Leidenschaft.

Aufgewachsen in Zwickau im Erzgebirge, habe ich 1997 in Mainz/Rheinhessen eine neue Heimat gefunden.

Meine Leidenschaft für Technik und Software begleitet mich seit jeher. Diese Begeisterung prägt nicht nur meine berufliche Tätigkeit als Softwareentwickler, sondern ist auch ein fester Bestandteil meiner Freizeit. Besonders die App-Entwicklung bietet mir die Möglichkeit, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, technologische Grenzen zu überwinden und kontinuierlich neue Technologien kennenzulernen.

Wie alles begann…

Meine ersten Erfahrungen in der Programmierung sammelte ich bereits als Kind mit einem Robotron KC87-Computer. Dieses Gerät, angeschlossen an einen Schwarzweiß-Fernseher und ausgestattet mit einem Kassettenlaufwerk, ließ sich nur durch eigene BASIC-Programme sinnvoll nutzen. So begann mein Weg in die Welt der Softwareentwicklung.

Nach einer weitgehend analogen Schulzeit nahm meine digitale Laufbahn mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Fahrt auf. Das anschließende Studium zum Diplom-Informatiker (FH) schärfte meinen Fokus auf innovative Softwarelösungen. Seitdem arbeite ich als Softwareentwickler, zunächst in der Windows-Programmentwicklung, bevor ich mich auf die SAP-Welt spezialisierte.

SAP-Entwicklung am Tag

In meiner Tätigkeit als Anwendungsentwickler decke ich ein breites Spektrum innerhalb der SAP-Entwicklung ab. Mein Schwerpunkt liegt auf der fachlichen Implementierung im Bereich SAP-REFX (Immobilienmanagement), der Entwicklung von Korrespondenzen sowie der Schnittstellenimplementierung. Besonders spezialisiert bin ich auf die Entwicklung von SAP-PI/PO-Schnittstellen und die Konzeption sowie Implementierung von Lösungen zur Anbindung von Drittsystemen an SAP.

App-Entwicklung in der Freizeit

Auch in meiner Freizeit bleibe ich der Softwareentwicklung treu. Die Möglichkeit, kreative und funktionale Softwarelösungen zu entwickeln, begeistert mich ebenso privat.

Mit der Einführung von ConnectIQ durch Garmin bot sich die Gelegenheit, Apps für deren Smartwatches zu erstellen. So konnte ich Funktionen, die mir in den Aktivitätsdatenfeldern fehlten, selbst entwickeln und einer breiten Nutzerbasis zur Verfügung stellen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Smarthome-System Homey Pro. Die flexible und erweiterbare Plattform regte mich dazu an, eigene Lösungen zu schaffen – sei es zur Integration bislang nicht unterstützter Geräte oder für spezialisierte technische Anwendungen. Diese Projekte haben sich schnell zu einer Leidenschaft entwickelt, die mich immer wieder neue App-Ideen realisieren lässt.